Hacker verschaffen sich Zugriff zu den Systemen verschiedener Schweizer Hochschulen

Angreifer haben durch gezielt versendete Phishing Mails Zugang in das Netzwerk der Universitäten und konnten so Lohnzahlungen in insgesamt sechsstelliger Höhe abzweigen. Mitarbeiter der Unis wurden in den E-Mails zur Eingabe ihrer Zugangsdaten aufgefordert, dadurch konnten die Angreifer Empfängerkonten für Gehaltszahlungen ändern.

Laut Sonntagszeitung sind unter anderem die Universität Basel sowie die Universität Zürich betroffen. Beide Hochschulen konnten die Angriffe frühzeitig aufdecken und hielten den entstandenen Schaden somit sehr niedrig.

Ein erfolgreicher Angriff wird häufig erst nach 200 Tagen erkannt. In diesen 200 Tagen können die Angreifer oft schon auf alle Systeme und Daten zugreifen und einen großen Schaden anrichten.

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